Radarfallen, Abschnittskontrollen, beschränkte Zonen und mehr
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Radarfallen, Abschnittskontrollen und beschränkte Zonen, immer auf dem neuesten Stand.
Die kantonalen Blitzer der Schweiz und ihre strengen Bußgeldstufen.
In der Schweiz betreiben die Kantone feste und mobile Blitzer, Rotlichtkameras und Laserkontrollen der Polizei. Feste Bußen gibt es nur für kleine Überschreitungen; darüber übernimmt die Staatsanwaltschaft, und die Strafe richtet sich nach dem Einkommen. Für Autobahnen braucht man die Jahresvignette für 40 CHF.
Jeder Kanton betreibt eigene feste und mobile Blitzer sowie Rotlichtkameras. Feste Bußen enden bei 15 km/h zu viel innerorts, 20 außerorts und 25 auf der Autobahn; alles darüber geht an die Staatsanwaltschaft, die eine einkommensabhängige Strafe festlegt. Abschnittskontrollen gibt es nur an wenigen Stellen, die erste seit 2011 im Arisdorftunnel auf der A2 bei Basel.
Eine Vignette gilt für das ganze Jahr, vom 1. Dezember bis zum 31. Januar des Folgejahres. Als Klebevignette oder an das Kennzeichen gebundene E-Vignette auf via.admin.ch; ohne Vignette kostet es 200 CHF plus die Vignette.
50 km/h zu viel in einer 50er-Zone oder 80 zu viel auf der Autobahn gelten als Raserdelikt mit 1–4 Jahren Freiheitsstrafe. Kleinere Überschreitungen über den festen Bußgeldstufen werden nach Einkommen bemessen.
Winterreifen sind gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber wer mit Sommerreifen stecken bleibt und den Verkehr behindert, kann gebüßt werden. Schneeketten sind Pflicht, wo das runde blaue Schneekettensignal steht.
Die Statistiken spiegeln die aktuell in unserer Datenbank verifizierten Überwachungsdaten wider und werden regelmäßig überprüft.
Schluss mit Bußgeldern, die du nicht kommen gesehen hast.